Der zweite Teil der Trilogie ist genauso spannend und voller wunderbarer fantastischer Ideen wie der Erste. Zwei Jahre reisen die Geschwister und Helene durchs Land auf der Suche nach einer Heilung. Unerklärlicherweise schließen sich ihnen immer mehr Monster an..... Boogelbies, Leuchtwarten, Brummzargen, Wolpertinger und Schattengecken. Auf die Schnattermolche ist besonders zu achten, da sie den Kindern, im Gedränge des Dampfwagens, in den Po beißen. Im Bad Grafenstein soll es ein Wesen namens Mock geben welches heilende Kräfte besitzt. Dort angekommen überschlagen sich die Ereignisse.... Monsterangriffe, Verbündete werden zu Feinde, Feinde zu Verbündete, Rettungsaktion, die Wirtin Rita, die sich wie eine Naturgewalt durch die Geschichte pflügt, ein Werwolf mit seinem Zwilling und ganz besonders für Moritz viele neue Lektionen im Umgang mit den Monster und Dämonen. Die Protagonisten sind tolle Charaktere, einzigartig herausgearbeitet mit Stärken und Schwächen. Ich kann mich sehr gut in sie reinversetzen. Gerade die Schwächen machen sie authentisch und sympathisch. Moritz wächst an seinen Aufgaben und mit Konstanze an seiner Seite bekommt er die volle Unterstützung.....und auch den ein oder anderen Rüffel. Welche Rolle das flüsterde Glas spielt wird zum Teil enthüllt und ich denke, die ware Bedeutung werden wir im dritten Teil erfahren. Auch diesen Teil endet mit einem lachenden und einem weinenden Auge.